Die Karte von morgen wird überwiegend von zivil gesellschaftlichen Initiativen genutzt, um Nachhaltigkeit sichtbar zu machen, aber auch öffentliche Behörden bauen auf unsere Plattform:

  • 2019 begann der Landkreis Marburg-Biedenkopf mit einem Auftaktvortrag im Mai unter der Landrätin Kirsten Fründt mit der systematischen Integration der Karte von morgen in die kommunale Nachhaltigkeitsstrategie, zur Bürgerbeteiligung und Digitalisierung.
  • Auch das Bezirksamt Treptow-Köpenik hat ein Iframe der Karte von morgen auf der städtischen Webseite eingebettet, um den Bürgern eine Nachhaltigkeitsorientierung zu geben.
  • Die intensivste Zusammenarbeit verfolgen wir seit 2020 mit RENN.süd und der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, welche die Karte von morgen komplett in den Werkzeugkasten des Wandels integriert haben und im Nachhaltigen Warenkorb zur Darstellung von Einkaufsführern nutzen.

  • 2021 wurde Ansbach.vonmorgen.org auf der offiziellen Stadt-Homepage eingebunden, wofür die Stadt eigens eine neue Kategorie “Nachhaltigkeit und Zukunft” etabliert hat.
  • Und auch auf der Stadtjubiläumsseite ist die Karte als IFrame eingefügt. Dazu ging eine Pressemitteilung zum Projekt raus, die mit Bild halbseitig in der Fränkischen Landeszeitung und einigen Regional-Onlineportalen abgedruckt wurde.

Darüber hinaus wird die Karte von morgen regelmäßig über Engagement Global vom Bundesministerium für Wirtschaft und Zusammenarbeit gefördert, bzw. auf Landesebene beispielsweise von der Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit in Baden-Württemberg.

PolitikerInnen

Diese Auflistung erhebt kein Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich das Engagement engagierter Menschen im öffentlichen Dienst würdigen.